Jahreshauptübung der Feuerwehren

Traditionell nahm eine Gruppe der Bereitschaft an der Übung teil und übernahm die Erstversorgung der Verletzten und stellte einen KTW bereit.


Die realistische Rettung der eingeschlossenen und teilweise verletzten „Betroffenen“ war nur möglich, weil die JRK’ler des Ortsvereins Waibstadt diese Aufgabe übernommen hatten und perfekt mimten. Beobachter hatten den Eindruck, dass die Leistung und Realitätsnähe der Gruppe unter Leitung von Eva Esleben kaum noch zu übertreffen sei.


Die Gruppe der Bereitschaft wurde von Andreas Ernst geleitet, der im April seine Zugführerausbildung erfolgreich abgeschlossen hat.


Bei einem Realfall würde die Helfer-vor-Ort-Gruppe der Bereitschaft mit Eingang der Notrufmeldung bei der Integrierten Leitstelle alarmiert. Gemäß Alarm- und Ausrückordnung des DRK-Kreisverbandes würde das Übungsszenario als „Alarmstufe 2 - Wohnhausbrand“ eingestuft. Dies bedeutet, dass nicht nur Rettungsdienst und Notarzt alarmiert würden sondern auch der Leitender Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst. Nach Eintreffen erfolgt die weitere Versorgung der Betroffenen und Verletzten von Notärzten und Rettungsdienst. Die Helfer-vor-Ort-Gruppe der Bereitschaft übernimmt dann den Sicherheitswachdienst für die Einsatzkräfte der Feuerwehr.


Neben fachlichen Erkenntnissen für Feuerwehr und DRK hat die Übung unter Beweis gestellt:
Nur durch das ehrenamtliche Engagement von vielen Menschen in Ihrer Freizeit ist der Schutz der Bevölkerung sichergestellt.
Auf Feuerwehr und DRK in Waibstadt und Daisbach ist Verlass!

 

 

Hier ein Bericht der RNZ

 

 

 
 
 
 
 
 
 

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